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5 Online-Tools zum Speedtest der eigenen Website

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Egal ob ihr ein CMS wie Worpdress benutzt, eine eigens programmierte Website habt, oder sonst etwas, die Performance, also die Geschwindigkeit und Leistung, ist fast immer das Wichtigste. Nicht nur Google achtet inzwischen stark darauf, dass Websites möglichst schnell laden, auch Benutzer verlassen, bewiesenermaßen, langsame Seiten relativ schnell. Die Geschwindigkeit ist also mit der wichtigste Faktor für den langfristigen Erfolg, doch auf dem eigenen PC läuft meist alles spitze.

Das liegt aber nicht unbedingt daran, dass eure Website wirklich schnell ist, sondern die Gründe sind meistens der Cache. Vermutlich habt ihr alle wichtigen Daten schon im Browser zwischengespeichert bzw. hat selbiger dies bereits automatisch übernommen. Dadurch bleiben die Ladezeiten für euch natürlich relativ gering, doch Nutzer die das erste mal auf eure Website oder euren Blog kommen, die müssen erst haufenweise Daten und Bilder downloaden.

Damit ihr nicht blind werdet, weil bei euch ja immer alles so super funktioniert, gibt es diverse Test-Tools. Diese funktionieren online, geben im Idealfall sogar weitere Hinweise bzw. Tipps für die Verbesserung. Ganz oben ist da Google selbst, denn das Unternehmen stellt natürlich auch solch ein Tool bereit.

1. Google Pagespeed

Mit Google Pagespeed macht sicherlich niemand etwas falsch. Das Online-Toll testet eure Website auf mögliche Bremsen oder Fehler, gibt anschließend jede Menge Tipps zur Verbesserung. Außerdem unterteilt es diese Hinweise auch noch in wichtig, mittel und geringfügig, ihr wisst also sofort, ob der Tipp einfach nur zusätzliches Tuning bedeutet, oder elementar wichtig ist. Zu Google Pagespeed.

2. Show Slow

Show Slow ist Open Source und verbindet alle wichtigen Plattformen miteinander. Hier geht es vor allem um die allgemeine Erreichbarkeit bzw. die Zeiten die für den Aufruf benötigt werden. Dabei geht es vor allem um die Übersicht längerer Ladezeiten, perfekt also, wenn ihr einen grundlegenden Test der Erreichbarkeit durchführen wollt. Zu Show Slow.

3. Pingdom

Zum Online-Tool Pingdom muss wohl kaum etwas gesagt werden, denn der Test zeigt alle wichtigen Zugriffszeiten und sollte zum Standard gehören. Mit Pingdom lassen sich schnell Geschwindigkeitsbremsen aufspüren und dementsprechend auch eliminieren. Zu Pingdom.

4. Loadimpact

Etwas genauer fällt das Tool von Loadimpact aus, welches natürlich ebenfalls in einer kostenlosen Version zu Verfügung steht. Loadimpact misst dabei wirklich alle wichtigen Daten, von der allgemeinen Bandbreite, bis zu den Verbindungen und empfangen Daten. Das Online-Tool von Loadimpact gehört definitiv zu den umfangreicheren Programmen und richtet sich daher an erfahrene Nutzer, die mit den resultierenden Werten auch tatsächlich etwas anfangen können. Zu Loadimpact.

5. Webpagetest

Letzter in der Liste ist der Webpagetest. Auch hier ist einfach nur die URL anzugeben, der Rest geschieht wie von selbst. Während das Tool unsere Website überprüft, zeigt es uns noch passende Tipps an, die eventuell die Leistung unserer Website verbessern könnten. Schön ist auch das Endergebnis vom Webpagetest. Dieses listet uns haargenau auf, welche Ressourcen auf unserer Seite am längsten Zeit benötigen. Dank praktischem Tortendiagramm, verstehen wir die Informationen auf Anhieb, daher eignet sich das Online-Tool auch hervorragend für Anfänger.

Dies waren unsere fünf Empfehlungen, die euch helfen sollen eure Website im Auge zu behalten. Dabei gilt natürlich: Macht diese Tests nicht einmalig, sondern einmal im Monat, vielleicht sogar einmal in der Woche. Nur wer seine Website immer und überall im Blick hat, hat letztendlich auch Erfolg. Analysiert also Leistungsbremsen genauer, entfernt sie nicht nur, achtet auch darauf, dass selbige in Zukunft nicht mehr in Erscheinung treten. Nur eine schnelle Website, ist auch eine gute Website. Dass sehen inzwischen übrigens nicht nur Nutzer so, sondern auch Google.



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