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CKEditor für WordPress

CKEditor für WordPress

CKEditor vs. TinyMCE

WordPress setzt bekanntlich auf den TinyMCE Editor und der ist eigentlich auch ganz gut, doch leider lange nicht perfekt. Der ein oder andere vermisst eine Funktion, bei wieder anderen spinnt der Editor in bestimmten Bereichen einfach herum. Abhilfe schafft da der CKEditor für WordPress. Der wird von vielen Nutzern gerne angenommen, da er mit zu den Besten WYSIWYG Editoren im Web gehört. So lässt er sich einfach nutzen, passt sich perfekt an WordPress an, wandelt Tags etc. korrekt um und sieht dabei auch noch recht aufgeräumt und ordentlich aus. Was TinyMCE also nicht immer schafft, bewerkstelligt der CKEditor relativ problemlos. Doch lohnt sich das Plugin für WordPress wirklich, oder ist es nur eine Performance-Bremse?

Eine Menge Optionen

Eine Performance-Bremse ist der CKEditor wohl nicht, aber umfangreich allemal. Unzählige Einstellungen bringt das Plugin für WordPress mit, durch die ihr euch erst einmal durcharbeiten müsst. Ist alles konfiguriert, werkelt der CKEditor für WordPress dann ohne Probleme. Nun müsst ihr euch nur noch entscheiden, welchen Umfang des Editors ihr nutzen wollt. Reichen euch die Basics (Siehe Teaserbild oben), oder wollt ihr sämtliche Einstellungen und Buttons nutzen? Was möglich ist, verrät die Website vom CKEditor, denn dort gibt es auch eine Demo. Alles andere findet ihr einfach selbst heraus, denn auch wenn das CKEditor Plugin für WordPress umfangreich ausfällt, kompliziert ist es dabei eigentlich nicht.

Editor für die Kommentare

Der CKEditor ist auch deshalb so beliebt, weil er sich auch für die Kommentare aktivieren lässt. Dann wird Nutzern nicht mehr das minimalistische Kommentar-Formular angezeigt, sondern der CKEditor. Mit dem dürfen Kommentare dann deutlich umfangreicher formatiert und aufregender gestaltet werden, zum Beispiel mit zusätzlichen Bildern oder Absätzen. Das kann die Diskussion innerhalb eines Blogs deutlich beleben, weil sich Nutzer besser ausdrücken können und mehr Möglichkeiten erhalten. Fast wie in einem Forum. Natürlich kann das Ganze auch nach hinten losgehen, dann bekommt ihr haufenweise Spam mit Bildern und schlecht formatierten Kommentaren. Da kommt es ganz einfach auf eure Community an und darauf, wie sich selbige beim kommentieren benimmt.

Vor- und Nachteile vom CKEditor

Ein Problem beim CKEditor für WordPress ist außerdem, dass von Plugins hinzugefügte Buttons natürlich nicht mehr angezeigt werden. Die sind mit ihrem Code nämlich nur für den TinyMCE aktiv, kaum ein mir bekanntes Plugin berücksichtigt einen alternativen Editor, wie beispielsweise den CKEditor. Wenn ihr also zusätzliche Buttons im Editor angezeigt bekommt und diese auch häufig verwendet, dann werdet ihr mit dem neuen Editor auch schnell Probleme haben. Falls ihr allerdings keine Buttons nutzt, lohnt sich ein Blick durchaus, denn der CKEditor für WordPress hat eine Menge spannender Vorteile. Außerdem wirkt er klarer, besser strukturiert, funktioniert beim einfügen sauberer und macht allgemein eine ziemlich gute Figur. Ein Editor in den Kommentaren kann natürlich auch von Vorteil sein, gerade wenn er sich so unauffällig einfügt wie der CKEditor für WordPress. Wenn euch der Editor in WordPress also schon immer gestört hat, oder ihr eure Kommentare bzw. das Kommentar-Formular erweitern wollt, dann dürft ihr ruhig mal einen Blick riskieren.



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