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Geheime WordPress Optionen

Geheime WordPress Optionen

Geheime Optionen in WordPress

Geheime Optionen, das hört doch sich gut an, oder? Tatsächlich sind die Optionen auch im Admin versteckt, doch ob sie nun wirklich geheim sein sollen, sei mal dahingestellt. Im Grunde handelt es sich bei den geheimen Optionen um ein verstecktes Menü im Admin, welches sämtliche Möglichkeiten von WordPress noch einmal auflistet. Viele Einstellungen dort könnt ihr so auch in den normalen Menüs vornehmen, doch es gibt eben auch gewisse Extras, die nur hier verändert und manipuliert werden können. Das ist durchaus interessant, aber nur für diejenigen unter euch, die sich mit WordPress auch wirklich auskennen. Alle anderen lassen lieber die Finger davon, zu groß ist die Gefahr, dass ihr euch eure Installation zerstört oder eine ungewünschte Option nicht mehr korrigiert bekommt.

Folgende URL bringt euch zu den geheimen Optionen:

http://DEINE_URL.de/wp-admin/options.php

WordPress Optionen für Profis

Das versteckte Menü mit Optionen, listet neben allen Standards auch die Optionen von Plugins auf. Das wirklich interessante daran sind aber eben die Einstellungen dort, die anders gar nicht erreichbar sind. Welche hier angezeigt werden, hängt von eurer WordPress-Installation und den aktivierten Plugins ab. Wie gesagt: Seit dort lieber vorsichtig, denn wenn ihr euch nicht auskennt, habt ihr eventuell folgenschwere Probleme. Profis hingegen fummeln hier ein bisschen herum, oder spielen auf einem temporären Blog ein wenig mit verschiedenen Einstellungen herum.

Als Diagnose für veraltete Einträge

Im Grunde listet die Seite nur die Tablle wp_options auf. Interessant dabei ist, dass hier auch Werte von bereits deaktivierten Plugins etc ausgegeben werden. Die Seite eignet sich also auch, um zu testen ob ihr Müll in eurer wp_options habt und wenn ja, welchen genau. Also ruft die Seite einfach mal auf und wenn ihr dort Einträge findet, die von veralteten und bereits deaktivierten WordPress Plugins stammen, dann reinigt eure MySQL Tabelle mal wieder gründlich. Wie das geht habe ich in Teil 5 meiner Artikelserie WordPress auf Speed genauer erklärt.



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