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Better Writing: Lesbarkeit erhöhen

Better Writing Lesbarkeit der Artikel erhöhen

Bessere Texte schreiben

Einfach einen kleinen Text verfassen und ihn anschließend veröffentlichen, das ist heute eigentlich undenkbar. Vielmehr muss der Text bzw. Artikel vorher noch an Google angepasst werden, Keywords müssen enthalten sein, er muss eine Mindestlänge aufweisen, sowie vieles mehr. All diese Punkte abzuarbeiten ist gar nicht so einfach und hin und wieder ist eine dieser Aufgaben schnell vergessen. Das Schlimme an all diesen Dingen ist aber, dass es den Fokus verschiebt. Die Lesbarkeit wird unwichtig, es geht nur noch um Suchmaschinenoptimierung und möglichst viele Aufrufe. Hier kommt jetzt das WordPress Plugin Better Writing ins Spiel. Das fügt verschiedene Optionen hinzu, vor allem aber eine Meta-Box, die den derzeit geschriebenen Text analysiert und eine entsprechende Punktzahl ausgibt. Helfen kann das eine Menge, weil Better Writing wirklich wichtige Faktoren berücksichtigt, statt nur auf SEO zu achten. Hier geht es um die Lesbarkeit, nicht um Keywords und WDF IDF.

Lesbarkeitstests nach Punkten

So geht es beim Better Writing Plugin für WordPress tatsächlich gar nicht darum, Texte an Google anzupassen und SEO-Faktoren auszunutzen, sondern um die Qualität und die eigentliche Lesbarkeit. Dafür nutzt das Plugin bekannte Lesbarkeitstests, wie beispielsweise den Flesch reading ease formula, Coleman Liau index, Gunning fog index, SMOG Index, sowie den Automated readability index. Anschließend zeigt sich am Rand des Artikels eine Meta-Box, die Sätze, Wortzahl, Silben etc. analysiert und nach dem ausgewählten Lesbarkeitstest bewertet. In den Einstellungen kann auch noch eine Mindestpunktzahl festgelegt werden, aber grundsätzlich markiert die Meta-Box die erreichte Punktzahl auch farblich sehr treffend. Schlecht ist demnach rot, während die grünen und hohen Punktzahlen von einem nahezu perfekten Text sprechen. Zumindest in Sachen Lesbarkeit, denn um etwas anderes geht es beim Better Writing Plugin gar nicht.

Sinn und Unsinn

Über Sinn und Unsinn solcher Plugins darf nun natürlich offen und ehrlich diskutiert werden. Bringt so eine Punktzahl wirklich etwas, schreibt der Autor mit derartigen Lesbarkeitstests am Ende wirklich bessere Texte? Berechtigte Fragen, die sich aber nur mit einem Test des Plugins beantworten lassen. Probiert Better Writing doch einfach mal aus. Schreibt einen längeren Artikel ganz gezielt mit dem Plugin und einen anderen ohne. Bewertet dann selbst, fragt Freunde welcher sich besser liest. Ich persönlich finde die “Technik” hinter dem Schreiben oft sehr interessant, eine hohe Lesbarkeit ist durchaus erstrebenswert. Am Ende bleibt die Frage nur, ob diese wirklich mit einem Plugin erreicht werden kann, oder ob hier nur Ressourcen verschwendet werden, immerhin haben viele bereits ein ähnliches SEO-Plugin für WordPress im Einsatz. Was also tun? Probiert es aus, testet ob eure Texte mit dieser Hilfe wirklich lesbarer werden. Interessant ist das Better Writing Plugin für WordPress allemal.



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