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3 WordPress Chrome-Erweiterungen

3 WordPress Chrome-Erweiterungen

WordPress Chrome-Erweiterungen

Einst gab es viele Browser da draußen, doch inzwischen gibt es nur noch wenig Konkurrenz für Googles Chrome. Als der Browser damals starte, überzeugte er mit Geschwindigkeit und Minimalismus und auch heute noch wirkt er weniger überladen und scheint schneller als all die anderen Programme. Mit Stand Dezember 2013, hat der Chrome Browser laut w3schools eine Verbreitung von über 55 Prozent. Auch wenn ich persönlich eine kleine Umfrage in meiner Umgebung starte, nutzen fast alle nur noch Chrome, selbst diejenigen die eigentlich keine Produkte von Google unterstützen wollen. An Chrome kommt einfach niemand vorbei und tatsächlich ist der Browser wirklich gut gelungen und sehr performant. Für WordPress gibt es außerdem ein paar interessante Erweiterungen, von denen ich euch hier mal drei genauer vorstellen möchte.

1. Quick Switch for WordPress Accounts

Die erste WordPress Erweiterung für Chrome ist vor allem für die interessant, die mehrere Blogs verwalten müssen. Egal ob es nun eigene Websites oder eine Vielzahl an Kundenprojekten sind, immer wieder müssen Accounts gewechselt werden. Diese Aufgabe übernimmt Quick Switch for WordPress Accounts hervorragend. Einfaches wechseln und einloggen auf den verschiedenen Seiten ist kein Problem mehr, alles direkt aus Chrome heraus, ohne Umwege oder komplizierte Einstellungen. Ein super Plugin, für alle die mehr als eine handvoll WordPress Websites verwalten.

2. WP Write

Eine fantastische Erweiterung ist auch WP Write geworden. Sie ermöglicht es nämlich, direkt aus dem Browser heraus Beiträge und Entwürfe zu verfassen. Dafür ist kein Login notwendig, denn WP Write verbindet sich mittels XML-RPC. Zwar haben viele XML-RPC deaktiviert, doch für diese Erweiterung lohnt sich das Einschalten eventuell. Der Grund: WP Write eignet sich sehr gut, um Ideen oder Geistesblitze ohne langwierigen Login festzuhalten. Einfach schnell ein paar Fakten eintippen und den Beitrag als Entwurf abspeichern. Natürlich können auch vollständige Artikel verfasst werden, Formatierungen sind ebenfalls kein Problem. Der größte Vorteil ist aber die direkte Erreichbarkeit ohne Umwege, die WP Write perfekt für das festhalten von Ideen macht.

3. Wordpress Site Manager

Auch der WordPress Site Manager hat durchaus seine Daseinsberechtigung. Der bringt gleich viele kleine Verbesserungen mit, unter anderem ein automatisches Login, sobald das Admin aufgerufen wird. Außerdem verbessert es den Theme-Editor, integriert den farbigen CodeMirror, und speichert Änderungen auch ohne extra Klick korrekt ab. Außerdem sichert es natürlich die namensgebenden Seiten. Eine interessante Erweiterung für Google Chrome, die ebenfalls dem ein oder anderen helfen dürfte.

Weniger ist mehr

Erweiterungen für Chrome sind schön und gut, doch auch hier sollte wieder an die Performance gedacht werden. All der Minimalismus des Browser macht nämlich keinen Sinn, wenn ihr unzählige Funktionen via Addon nachrüstet bzw. integriert. Besinnt euch also auch im Browser darauf, nur Erweiterungen zu installieren, die ihr auch wirklich braucht. Genau wie bei WordPress, ist weniger meist mehr und zu viel legt schnell alles lahm. Vielleicht hilft euch eine der oberen Erweiterungen ja, nützlich sind sie aber ganz bestimmt. Ob euch das eine Installation wert ist, bleibt eure Entscheidung.



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