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WP Engine stellt den S3 Mirror vor

WP Engine Stellt den S3 Mirror vor

Wisst ihr was mir in Deutschland derzeit fehlt? Professionelles WordPress Hosting, wie es in Amerika gerade unglaublich beliebt ist. WP Engine zum Beispiel, ein unternehmen was ganz gezielt auf Performance setzt und ein Hosting anbietet, welches alle Schwachstellen von WordPress ausgleicht und die Leistung in die Höhe treibt. Der neuste Premium Service von WP Engine nennt sich S3 Mirror und kommt immer dann zum Einsatz, wenn plötzlich große Besuchermengen auf die Website stürmen.

Das Problem kennen wir alle: Plötzlich geht ein Artikel viral, wird auf Facebook oder Twitter verlinkt, erhält von jetzt auf gleich Unmengen an Aufrufen. Das schafft ein normales Hosting meist nicht, bricht zusammen und die Folge sind Ausfälle und eine nicht Erreichbarkeit des Servers. Besucher sehen einen Fehler, dem Webmaster entgehen viele Seitenaufrufe und damit auch Einnahmen. Hier kommt nun der S3 Mirror zum Einsatz, denn der spiegelt die Website statisch auf dem Amazon S3 Service. Im Grunde keine geniale technische Entwicklung, nur eine gute Idee.

Durch diese statische Kopie, lässt sich WordPress bei extrem hohen Besucherzahlen nämlich einfach zu Amazon S3 umleiten, wie Tomas Puig, Chef des WP Engine Entwicklerlabors, in seiner Ankündigung erklärt. Weil statische Seiten keine Unmengen an Traffic verbrauchen, lassen sich die Kosten von Amazon S3 effizient planen. Vor allem dient der S3 Mirror aber als Versicherung für eine permanente Erreichbarkeit der WordPress-Installation, selbst zu Spitzenzeiten oder bei ungewöhnlich vielen Aufrufen.

WP Engine selbst hat sich dabei der Performance verschrieben und der S3 Mirror ist dabei nur die erste von vielen Ideen, die das neue Entwicklerlabor der Firma umsetzt. Über 18 Millionen Risikokapital konnte WP Engine inzwischen für sich gewinnen, besitzt 150 Angestellte und ist dabei alle großen Köpfe der Branche abzuwerben. Der Gedanke, sich beim Hosting voll und ganz auf WordPress zu konzentrieren, macht durchaus Sinn, immerhin laufen inzwischen ca. 22 Prozent aller Website auf Basis von WordPress.



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