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WP Page Load Stats: Performance messen

WP Page Load Stats Wichtige Zahlen im Uberblick

WordPress Performance beobachten

Vor einiger Zeit hatte ich euch schon einmal gezeigt, wie ihr die Performance von WordPress ein wenig beobachten und analysieren könnt. Nämlich in dem ihr die notwendigen Queries, deren Zugriffszeit, sowie den allgemeinen Speicherverbrauch für einen Seitenaufruf m Auge behaltet. So lässt sich zumindest schon einmal festlegen ob eure Plugins den Speicher auffressen, oder ob es unverhältnismäßig viele Datenbank Queries gibt. Der Code war klein und praktisch, wurde in jeder Seite im Footer ausgegeben und war damit klar und deutlich sichtbar. Perfekt zum testen eben. Nun gibt es aber ein Plugin für WordPress, welches eine ähnliche Funktion mitbringt, allerdings mit einem kleinen und feinen Unterschied. WP Page Load Stats heißt die Erweiterung und der Name verrät es bereits, es Zeigt Statistiken zur Ladezeit eurer Website an und gibt diese praktischerweise auch gleich als Infobox aus.

Zahlen und Durchschnittswerte

WP Page Load Stats gibt also Hinweise zur Performance aus, toll, dass macht das oben verlinkte Snippet aber auch. Wo ist also die Besonderheit? Die Besonderheit des WordPress Plugins ist, dass es sich die Zugriffe merkt und den Durchschnitt berechnet. Es zeigt also nicht nur die Zahlen des aktuellen Aufrufs, sondern auch die durchschnittlichen Zahlen.

WP Page Load Stats Screenshot

Mit WP Page Load Stats werden schnell und einfach wichtige Zahlen zur Performance angezeigt. Gerade Anfänger können so ganz unkompliziert herumprobieren.

So werden Queries mitsamt ihrer Zugriffszeit angezeigt und darunter der Durchschnitt, samt Anzahl der bisherigen Aufrufe, aus denen der Durchschnitt berechnet wurde. Auch der Speicherverbrauch wird ganz regulär ausgegeben, genau wie der Spitzenverbrauch, also die jeweils höchste Messung. Interessante Zahlen, die gerade beim Testen sehr nützlich sein können.

Performance-Test für Anfänger

Ein Performance-Test kann viel bringen und euch einiges an Arbeit ersparen. Gerade Anfänger sehen mit dem Plugin ohne Aufwand schnell einige Zahlen und Fakten. So könnt ihr zum Beispiel einfach mal testen, nacheinander Plugins deaktivieren, um zu sehen wie sich diese auf die Zahlen, also die Performance eures WordPress Blogs auswirken. Welches Plugin frisst am meisten Speicher, welches stellt unverhältnismäßig viele Anfragen an die Datenbank und so weiter. Solche Geschichten sind für Anfänger oft etwas kompliziert herauszufinden, doch hier bekommen sie ein paar Standardzahlen und müssen nicht erst mit Code jonglieren. WP Page Load Stats ist also durchaus einen Blick wert, wenn ihr die Performance eurer Website verbessern möchtet.



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