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4 Dinge, die ich an meinen Lesern hasse

4 Dinge die ich an meinen Lesern hasse

Manche von euch nerven mich

Da ich von FastWP nicht abhängig bin, sondern das Ganze eher aus Leidenschaft betreibe, darf ich mir auch mal solche Artikel erlauben. Hoffe ich zumindest. Ständiges Einschleimen ist schließlich nicht nötig, da darf man auch einmal sagen was einem nicht so sehr gefällt, oder was mir sogar tierisch auf die Nerven geht. Nach all den Jahren ist das eine ganze Menge, um ehrlich zu sein, schließlich ist und bleibt das Internet ein Ort an dem jeder sofort sein Maul aufreißt, selbst wenn er absolut keine Ahnung hat. Hier also mal die 4 Dinge, die ich an meinen Lesern einfach hasse. Bist du auch dabei? Hoffentlich nicht.

Sie klicken grundsätzlich alle Themen an, die ich selbst für unwichtig oder gar uninteressant halte. Das Bild-Prinzip: Desto sinnloser und unwichtiger das Ganze, desto mehr wird es geklickt.
Sie schreiben mir dutzende Mails, dass etwas nicht funktioniert, obwohl es perfekt funktioniert. Das merke ich aber erst, nach einem aufwendigen Test und der unsinnigen Suche nach Fehlern.
Sie meckern über alles nur rum und selbst wenn nur winzige Details an der Website geändert werden, hast du fünf Minuten später schon zehn Mecker-Mails im Postfach.
Sie wissen die wirklich umfangreichen Tests und Recherchen nicht zu schätzen und klugscheißern grundsätzlich immer und überall.

Bitte nicht ganz so ernst nehmen

Am Ende ist dieser Artikel hier natürlich mit einem Augenzwinkern zu sehen. Weder ist das wirklich ein großes Problem, noch ist es in irgendeiner Form untypisch. Im Gegenteil, so verhalten sich die Menschen im Internet und so war das vor Jahren auch schon, als ich in meinem ersten Blog schrieb. Daran gewöhnen werde ich mich allerdings nie. Auch ein Grund warum ich auf meinen Blogs die Kommentare sehr schnell deaktiviert habe. Es nervt mich einfach tierisch, mich zwangsweise mit so viel Schwachsinn zu beschäftigen und unter 100 Kommentaren sind nun einmal gefühlt 90 die weder Sinn ergeben, noch Mehrwert bieten. Aber so ist das Leben eines Bloggers halt. Wichtig ist nur, dass man zwischendurch mal Luft macht. So wie heute.



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