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3 Dinge die hohe Ladezeiten verursachen

Was passiert bei zu langen Ladezeiten

Ladezeit ist nicht nur Ranking-Faktor

Die Ladezeit eines Blogs oder einer Website ist inzwischen offizieller Ranking-Faktor von Google geworden, was meiner Meinung nach auch Zeit wurde, wo selbige doch schon seit jeher von großer Bedeutung ist. Dass die Ladezeit maßgeblich für Verweildauer und Interesse der Besucher zuständig ist, ist schließlich nichts neues mehr. Schon früh gab es Studien von Amazon, schon früh fanden Webmaster heraus, dass Benutzer nicht länger als ein paar Sekunden warten wollen. Hier sind 3 Dinge die passieren, wenn eure Website zu langsam lädt.

Amazon verliert viel Geld
Die wohl am häufigsten zitierte Studie im Bereich der Ladezeit, ist die Studie von Amazon, dem wohl größten Onlinehändler der Welt. Amazon erkannte schon früh, genauer gesagt im Jahr 2006, dass die Ladezeit für Kunden ein wichtiger Faktor ist, der sogar auf den Umsatz des Shops Einfluss hat. Damals fand Amazon heraus, dass 100 Millisekunden mehr Ladezeit, -1% Umsatz bedeuteten. Heftige Werte, die sich heute kaum verbessert haben dürften. Immerhin sind wir heute noch viel ungeduldiger und unsere Aufmerksamkeitsspanne fällt deutlich geringer aus.
Blogs verlieren Besucher
In verschiedenen Studien stellte sich immer wieder heraus, dass Websites im besten Falle maximal 2 Sekunden laden sollten. Ab 4 Sekunden verlässt bereits jeder vierte Nutzer den Blog. Auf Mobilen Plattformen ist das ganze noch schlimmer, denn dort verschwinden bis zu 45 Prozent der Besucher, wenn die Website drei Sekunden Ladezeit benötigt und nicht sofort sichtbar ist.
Google verliert Suchanfragen
Google verkauft nichts, verliert aber trotzdem eine Menge. Suchanfragen nämlich, genau genommen bis zu 0,6 Prozent, wenn das Ergebnis 100 bis 400 Millisekunden zu lange auf sich warten lässt. Das währen, bei mehreren Milliarden Suchanfragen pro Tag, einige Millionen, die nur Aufgrund zu langer Ladezeiten verloren werden. Ihr merkt schon, eine geringe Ladezeit ist von enormer Bedeutung.

Alles unter zwei Sekunden ist gut

Wie ihr seht, hat eine schlechte Ladezeit heftige Auswirkungen auf euren Blog oder eure Website. Allgemein gilt, dass eine Website höchsten 2 Sekunden laden sollte. Alles darüber ist von Nachteil, alles darunter nur von Vorteil. Also optimiert wo es nur geht, zumal WordPress nicht gerade als rasendes CMS bekannt ist. Wer Tipps und Tricks zur Performance braucht, findet im Artikel hier FastWP sicherlich den ein oder anderen Hilfreichen Hinweis. Wer keine Lust hat selbst zu optimieren, findet unter Minimal-Themes.com außerdem meine, speziell für die perfekte Performance angepassten, WordPress Themes.



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