Die eigene Website auf Kunden zuschneiden – So geht’s!

Inhaltsverzeichnis

Sobald ihr Dienstleistungen oder Produkte anbietet, braucht ihr eine eigene Website, keine Frage. Aber es gibt erhebliche Unterschiede zwischen guten Seiten und schlechten Seiten. Ihr habt die Macht, mit der richtigen Gestaltung genau die Wünsche eurer Kunden zu treffen, sie aber auch zu vergraulen. Wenn ein Casino wie NetBet Österreich seine Website programmiert, dann steht der Kunde dabei stets im Mittelpunkt. Wer ist er, was möchte er und wie können seine Wünsche erfüllt werden? Das Gleiche ist auch für euch wichtig, wenn ihr euer Projekt aufbaut.

Die Funktionen einer Website – eine kleine Übersicht

Bevor ihr überhaupt mit der Gestaltung einer Website loslegt, müsst ihr euch im Klaren sein, welche Funktionen sie erfüllt. Es ist anders als die Werbung in einem Magazin, denn hier steht Marketing klar im Fokus. Auf eurer Homepage aber verfolgt ihr verschiedene Ansätze und informiert eure Besucher über:

  • das von euch gemachte Angebot
  • die von euch offerierten Lösungen
  • eure Firma im Allgemeinen

Warum aber sollte ein fremder Website-Besucher überhaupt Interesse haben, etwas über die Firma zu erfahren? Das funktioniert nur dann, wenn ein Grundvertrauen hergestellt wurde und das funktioniert ebenfalls mithilfe eurer Website und deren Gestaltung.

Vertrauen optimieren – diese sechs Schritte sorgen dafür

Schon bei den sozialen Netzwerken zeigt sich, dass Menschen im Internet sehr kritisch geworden sind. Falschmeldungen, Fakes und vieles mehr erschweren es, das Interesse und Vertrauen auf die Schnelle zu gewinnen. Doch mit einer seriös aufgebauten Homepage gelingt es dennoch, zumindest visuell bereits einen ersten positiven Eindruck zu hinterlassen.

  • Überschriften sind das A und O: Eure Website besteht aus mehreren Unterseiten und sie alle brauchen eine aussagekräftige Überschrift. Stellt euch vor, auf der Startseite wisst ihr nicht, wie ihr in die für euch entscheidende Rubrik gelangt. Was macht ihr? Ein besseres Angebot suchen. Gestaltet eure Homepage daher immer so, dass eure Kunden sich als völlig fremde Menschen gut zurechtfinden.
  • Keine Unwahrheiten verbreiten: Um Vertrauen zu gewinnen, ist es wichtig, dass ihr auf keinen Fall Unwahrheiten verbreitet. Ihr produziert ein Nahrungsergänzungsmittel und wollt es vermarkten? Macht keine falschen Versprechungen, die möglicherweise am Ende nicht gehalten werden. Wenn euch der potenzielle Kunde einmal beim Flunkern erwischt hat, schadet das Eurer Reputation erheblich.
  • Die Sprache eurer Zielgruppe: Die Zielgruppendefinition ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn ihr eure Kunden gezielt ansprechen wollt. Die Tonalität muss auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgelegt sein. Wenn ihr Akademiker ansprecht, haben diese andere Ansprüche ans Vokabular als junge Studenten. Im Notfall gilt es, anpassungsfähig zu bleiben und das zu berücksichtigen, was eure Leser sehen wollen.
  • Zeige eine Lösung auf: Wer die Homepage eines Unternehmens besucht, hat in der Regel Fragen. Indem ihr die Antwort bereits auf dem Silbertablett präsentiert, könnt ihr euch Vertrauen sichern. Ihr vertreibt ein Coaching zur Gewichtsreduktion? Dann stellt das Ziel in Aussicht, macht klar, dass die Lösung euer Produkt ist und am Ende der große Erfolg steht.
  • Zufriedenheit präsentieren: Nichts fixiert potenzielle Kunden so sehr wie die Meinung anderer Nutzer. Kundenfeedback, sogenanntes Social Proofing, ist ein sehr wichtiger Bestandteil eurer Homepage. Fangt aber bitte nicht an, irgendwelche Bewertungen zu erfinden. Bittet eure Bestandskunden darum, ein Feedback zu hinterlassen, denn ehrlich währt am längsten.
  • Inhaltsvoller Content: Nichts ist nerviger als schlecht verfasste SEO-Texte, die dauerndes Keyword-Spamming betreiben und dem Leser keinen Mehrwert geben. Um das Vertrauen der Websitebesucher zu gewinnen, müsst ihr auf hochwertige Inhalte setzen, die wirklich einen Nutzen bringen. Wenn sich der potenzielle Kunde gut aufgehoben fühlt, bekommt er mehr Anreize gesetzt, zu einem echten Kunden zu werden.

Das Responsive Design erhöht die Zufriedenheit der Verbraucher

Immer mehr Menschen nutzen das Smartphone zum mobilen Surfen und sitzen seltener am PC. Für euch bedeutet dieser Umstand, dass ihr euch mit dem Thema responsives Design auseinandersetzen müsst. Diese intelligente Technik sorgt dafür, dass eure Website direkt an das Endgerät der Besucher angepasst wird. Wer über sein Smartphone auf eine Website navigiert, die dann im Browser-Modus klein und kaum lesbar angezeigt wird, kehrt dankend den Rücken und verschwindet.

Ähnlich lästig ist es, wenn die separate Mobilseite abgespeckt wurde und kaum Informationen enthält. Noch vor einigen Jahren war es Standard, dass die wichtigen Informationen nur in der Browserversion zur Verfügung standen, beim Besuch einer mobilen Website hingegen nur auf wenig Inhalt gesetzt wurde. Responsive Designs sind heute nicht nur empfehlenswert, sondern Pflicht, wenn ihr eure potenziellen Kunden von Anfang an überzeugen wollt.

Auf die Ladezeiten achten, ohne Speed kein Erfolg

Wir leben in einer schnelllebigen Zeit und niemand hat heute noch Geduld. Schon bei einer Seitenladezeit von gerade einmal 4 bis 5 Sekunden sind die Besucherzahlen bereits rückläufig, denn lange Ladezeiten lassen das Vertrauen schon vor dem Seitenbesuch schwinden. Um ein befriedigendes Erlebnis zu erzielen, sollte die Firmenwebsite daher in wenigen Sekunden laden und sich dann auch perfekt navigieren lassen.

Checkt immer wieder selbst, ob alles funktioniert und ob ihr euch als Kunde auf eurer Website wohlfühlen würdet. Ihr selbst seid die beste Möglichkeit, wie ihr die Wirkung auf andere überprüfen könnt. Stellt euch selbst die Frage, was ihr erwartet, wenn ihr die Homepage einer Firma oder eines Dienstleisters besucht. Und dann stellt euch die Frage, ob eure Homepage genau diese Ansprüche wirklich erfüllt.

Call to Actions sind nicht nur erlaubt, sondern sinnvoll

Viele Websitebetreiber sind zögerlich, wenn es um direkte Aufforderungen der Kunden geht. Man möchte nicht aufdringlich erscheinen und die Entscheidung beeinflussen. Möchte man nicht? Wieso eigentlich nicht, es geht doch schließlich darum, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung an den Mann oder die Frau zu bringen. Gut platzierte Call to Actions animieren den Besucher sogar, die richtige Wahl (die Wahl für euer Unternehmen) zu treffen.

Es muss auch nicht immer gleich der Aufruf zum Kauf sein. Call to Actions sind auch die Empfehlung zur Kontaktaufnahme, der Download von weiteren Infomaterialien oder die Bitte um einen Rückruf. Wenn auf einen Blick (durch passende Buttons) eine einfache Menüführung möglich ist und es den potenziellen Kunden wenig Aufwand kostet, mit euch in Kontakt zu treten, steigen die Chancen auf einen Abschluss. Am Ende geht es immerhin genau darum, die Abschlussrate und die Steigerung von Leads.

Das könnte dich auch interessieren
WordPress News gefällig?

Du bekommst maximal 5 Mails pro Monat und kannst dich jederzeit abmelden.