Spam

Spam kann unglaublich nervtötend sein: Unter Spam versteht sich das zumindest für den Empfänger unnütze Erhalten von Information. Ganz allgemein formuliert fällt darunter zum Beispiel das Schreiben und Abschicken vieler Nachrichten an einen oder mehrere Empfänger, ohne dass hinter der Vielzahl und/oder dem Inhalt ein Sinn für diese erkennbar ist. Verursacher von Spam nutzen diesen wiederum, um auf sich aufmerksam zu machen.

Im Kontext von WordPress gibt es beispielsweise das sogenannte referrer spam, bei dem versucht wird, durch viele Seitenaufrufe in den referrer-Statistiken nach oben zu rutschen und so Interesse beim entsprechenden WordPress Blogbetreiber zu wecken, auf dass dieser hin die Seite des Spammers besucht – was wiederum Traffic generiert und z.B. für Werbeeinnahmen sorgt.

Spam gibt es bei WordPress aber nicht nur über das referring, sondern beispielsweise auch über die Kommentarfunktion oder über E-Mails. Essentiell ist deshalb eine Art von Spam-Schutz (engl. „spam protection“). In diesem Kontext existiert eine Vielzahl von Plugins für WordPress, die alle mehr oder weniger umfangreich Spam bekämpfen:

Kommentar-Spam, Content-Spam, Subscriber-Spam, Widget-Spam, Login-Spam und vieles mehr. Oft sind auch noch weitere Funktionen inkludiert, welche der direkten Spam-Abwehr vorausgelagert sind: Dazu zählen beispielsweise das Blockieren von Kommentaren in Abhängigkeit von deren Inhalt oder das Blockieren einer Webanfrage alleine auf Basis der IP bzw. des Herkunftslandes.

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