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Warum Webfonts nicht mehr zeitgemäß und System Fonts oft die bessere Wahl sind

In diesem Artikel geht es speziell um das Thema Webfonts, ein sehr wichtiges Thema. Webfonts sind nämlich durchaus verlockend und doch nicht immer ratsam. Als Typographie-Liebhaber empfinde ich Webfonts zunächst einmal als Segen.

Mehrere Google Fonts in einer Zeile zusammenfassen und einbinden

Webfonts sind heutzutage ein großes Thema geworden, denn dank Subsetter und anderer Tools lassen diese sich sogar schon so anpassen, dass sie in Sachen Performance kaum noch echte Nachteile mitbringen und nur die Buchstaben und Zeichen integrieren, die die eigene Website auch wirklich benötigt. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch, dass niemand mehr Ausreden hat langweilige Standard-Fonts zu benutzen, es sei denn natürlich genau das ist seine Absicht. Trotzdem: Eigentlich sind Webfonts heute überall verfügbar und echte Nachteile entstehen durch sie auch nicht mehr. Google Fonts ist hier ganz weit vorne, denn natürlich hat Google sehr früh ein entsprechende Angebot gestartet, komplett kostenlos versteht sich. Inwieweit die Anfragen der Fonts noch weitere Daten preisgeben, dazu gibt es viele Gerüchte, doch um den Datenschutz und Google geht es hier ja nicht. Hier geht es darum, wie ihr Google Fonts performant und so minimal wie möglich einbinden könnt, ohne für jede Font einen neue Anfrage und URL generieren zu müssen. Die Kombination macht es möglich.

7 geniale Google Webfonts

Diese 7 Google Webfonts überzeugen uns. Lest einfach weiter, um zu erfahren, wieso das so ist.

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