WordPress Performance

Performance-Optimierung

WordPress Performance Erklärvideo

Hi, ich bin David und normalerweise kümmere ich mich um die Inhalte einer Website. Als Content-Manager und Freier Autor erzeuge und verwalte ich Content, erstelle SEO-Optimierte Texte, Infografiken und Videos. Nebenher arbeite ich seit vielen Jahren mit WordPress und verwalte auf Basis des CMS gleich mehre Blogs. Doch spätestens mit 100.000 Besuchern im Monat, hört WordPress auf effektiv zu sein. Deshalb konzentrierte ich mich schon früh auf die WordPress Performance Optimierung. Vor allem weil WordPress mit der Zeit immer fetter und aufgeblähter wurde und sich unnötige oder nicht genutzte Funktionen auch nicht einfach so abschalten lassen. Außerdem bin ich fest davon überzeugt, dass Ladezeit mit am wichtigsten ist, gerade heutzutage, wo viele Besucher mit dem Smartphone online sind. In meinem Buch WordPress Performance dreht sich daher alles um das Thema der Performance-Optimierung und auch hier auf FastWP findet ihr viele Tipps und Tricks bezüglich der Optimierung von WordPress. Wer seinen Blog also beschleunigen möchte, liest einfach weiter und wer den ultimativen Performance Guide sucht, der greift am besten direkt zum etwas umfangreicheren Buch. Wordpress Performance Buch Buch kaufen


WordPress Performance optimieren

Die WordPress Performance ist schon eine Sache für sich. Von Haus aus war WordPress, das CMS für Blogs, nämlich schon immer etwas träge und mit all den WordPress Themes und Plugins, Snippets und Co, legen viele Nutzer ihren Blog auch regelrecht lahm. Auch mir ging es zu Beginn vor vielen Jahren nicht anders, weshalb ich meinen Fokus im Bereich WordPress schnell auf Effizienz und Performance-Optimierung richtete. Statt mehrerer Plugins, lieber ein paar der besten verwenden. Lieber einige schnelle und minimalistische Snippets integrieren, statt umfangreicher Komplettlösungen per Plugin oder unsauber geschriebenen Schnipseln. Verzicht auf ein umfangreiches Framework, für mehr Performance. Und statt fetter WordPress Themes, lieber ein Minimal Theme nutzen, mit nur wenigen Funktionen, dafür aber perfekter Performance. Lieber simpel bleiben, klare Linien setzen, den Server entlasten und so möglichst alle Besucher zufrieden stellen, auch zu Spitzenzeiten und unter Volllast.

Beim großen und sehr umfangreichen Thema »WordPress Performance«, gibt vieles zu beachten und über die Jahre habe ich eine Menge in diesem Bereich vorgestellt, getestet und ausprobiert. Auf dieser Website gibt es nun die wichtigsten Beiträge dazu, für alle die ihre WordPress Performance entsprechend antreiben und optimieren möchten und so für ein wenig mehr Leistung auf ihrem Server sorgen wollen. Quasi ein kleines Best of, um schnell eine Einführung in Sachen WordPress Performance zu erhalten. Alles was ihr wissen müsst und alles was in diesem Bereich wirklich Sinn macht, findet ihr demnach auf dieser Seite und wie immer habe ich bewusst darauf verzichtet, stumpfsinnig zweifelhafte Clickbait-Lösungen zu integrieren, sondern präsentiere euch hier eine gefilterte Auswahl der besten Inhalte zur Optimierung der WordPress Performance. Dazu gibt es dann auch gleich noch einige ganz direkte Tipps und ein paar Empfehlungen für Plugins und starke Tools. Los gehts!

Wichtig: Diese Seite wird immer wieder angepasst, erweitert, korrigiert und perfektioniert. Performance-Optimierung ist fließend und deshalb ändern sich bestimmte Dinge einfach von Zeit zu Zeit, wie es zum Beispiel im Zuge von HTTP/2 geschehen ist. Neue Techniken erfordern oft ein Umdenken in Sachen Performance und Performance-Optimierung, weshalb ich versuche die Tipps und Tricks hier möglichst aktuell zu halten. Auch weil sich bei WordPress selbst oft vieles ändert und alte Wege nicht immer beibehalten werden sollten. Manchmal muss man neues ausprobieren und alte Pfade verlassen.

Wer schreibt hier eigentlich genau?

Selbsternannte Experten gibt es da draußen eine ganze Menge. Viele verkaufen sich auch regelrecht als Gurus und stellen Schnellballsysteme und Fake-Strategien auf, die sie dann für teuer Geld vermarkten. Videokurse, Online-Lernsysteme und all so einen Blödsinn. Das sind dann Guides und Webinare, die zwar toll klingen und einen starken Namen besitzen, mit WordPress Performance oder echter Optimierung aber oft rein gar nichts mehr zu tun haben. Sie reden dem Nutzer oft nur nach dem Mund, präsentieren Tipps die gut ankommen, testen aber nicht selbst. Ich mag so etwas gar nicht und ich brauche das für mein Selbstwertgefühl auch nicht. Hier steht die Performance-Optimierung von WordPress im Mittelpunkt, nicht meine Person. Das einzige was ich diesbezüglich anbiete, ist ein Buch zum Thema und das auch nur deshalb, weil ich dort noch viel ausführlicher auf bestimmte Aspekte eingehen kann und meine Arbeit und all die Tests so ein wenig refinanziere und ich so die dafür aufgebrachte Zeit vor mir selber rechtfertigen kann. Ein Abzocker bin ich dabei trotzdem nicht, denn im Bereich im der Fachbücher ist mein Buch »WordPress Performance« definitiv eines der günstigsten. Schaut ruhig kurz nach, denn das Thema ist mir durchaus wichtig.

Deshalb tue ich auch nicht auf Guru und habe die Weisheit ganz sicher nicht mit Löffeln gefressen. Vielmehr probiere und teste ich gerne aus, vergleiche und stelle meine Ideen nicht nur zur Verfügung, sondern erprobe sie auch an meinen eigenen, mittlerweile recht großen Blogs. Meine Empfehlungen, Erfahrungen, Tipps und Tricks, basieren daher nicht nur auf reiner Theorie, sondern immer auf eigenen Tests und praktischer Erfahrung im Alltag. Alles erprobt unter realistischen Live-Bedingungen, nicht an irgendwelchen Testservern. Für diejenigen, für die es von Bedeutung ist: FastWP hat außerdem 100 von 100 Punkten bei Google Pagespeed. Das ist, wie weiter unten erwähnt, zwar nie das Ziel einer Optimierung, aber manch ein Anfänger ist von solchen Tests immer stark beeindruckt und hält sie für besonders wichtig. Warum das falsch ist, erkläre ich wie erwähnt später noch ein wenig genauer. Solche Punktejäger sind hier aber vermutlich sowieso verkehrt, denn hier dreht sich alles um echte (!) Performance-Optimierung und die hat am Ende des Tages nur wenig mit irgendwelchen Punktzahlen oder Pagespeed-Werten zu tun. Nur wer das versteht, versteht auch das Thema WordPress Performance. Wer nur den Pagespeed-Punkten nachjagt und glaubt dadurch bekommt er eine schnellere und besser funktionierende Website, der hat eigentlich gar nichts verstanden.

Meine Lieblings-Tools

Immer wieder fragen mich Leser nach meinen Lieblings-Tools. Programme oder Web Apps, die ich gerne benutze oder aus Überzeugung weiterempfehlen kann. Kein Wunder, denn in der Masse an Tools und Services, gehen die wirklichen Perlen oft unter oder werden zu nischigen Geheimtipps, die dann nur eingefleischte Profis kennen. Manchmal sind Tools aber auch einfach viel zu sperrig und komplex, um auf den ersten Blick zu begeistern. Doch wer sich reinfuchst und sich mit den Möglichkeiten beschäftigt, entdeckt plötzlich den großen Mehrwert dieser Angebote. Unten habe ich daher mal meine Lieblings-Tools verlinkt. Diese können sich auch mal ändern, denn die Seite wird aktuell gehalten und sollte ich ein Tool nicht mehr mögen, fliegt es selbstverständlich aus der Liste. Ebenso kommen natürlich die hinzu, die ich neu kennen und lieben lerne. Ich versuche mich dabei aber sehr zu reduzieren und möchte nur eine geringe Anzahl an Tools empfehlen. Wirklich nur die, die ich aktiv nutze und fast täglich verwende. Bei einigen gibt es Affiliatelinks, diese nutze ich dann natürlich, doch ein Grund für die Einbindung sind selbige selbstverständlich nicht. Ich verlinke in dieser Liste auch in Zukunft alles was ich mag und nutze, auf rein persönlicher Ebene und egal was andere davon halten. Klickt euch einfach mal durch, vielleicht kennt ihr das ein oder andere Tool ja noch nicht. Sinn und Zweck ist es, gute Software zu unterstützen und euch mit einigen Tipps zu helfen. Ich hoffe das gelingt. Habt ihr selbst Empfehlungen für mich parat, könnt ihr mir gerne eine Mail schreiben. Wie ihr vermutlich auch, bin ich ebenfalls ständig auf der Suche nach Geheimtipps und neuen Entdeckungen.

WordPress Performance Handbuch

Selbstverständlich steht es euch frei, die vielen Optimierungen auf dieser Seite zu nutzen, um die Ladezeit eures WordPress Blogs entscheidend zu verbessern. Wer aber alle Tipps und Tricks, sowie viele weitere Hinweise zum Thema Ladezeiten und Performance als umfassendes Gesamtwerk sein Eigen nennen möchte, sollte zu meinem Buch WordPress Performance greifen. Das Werk liefert nicht nur viele weitere Empfehlungen und komplett überarbeitete Optimierungsmaßnahmen, auch die Performance-Optimierung von WordPress selbst wird hier noch einmal detailliert und genauestens erklärt, ebenso wie Stärken und Schwächen des Content Management Systems. Das Buch ist allgemein auch deutlich günstiger als vergleichbare Fachbücher im Netz. Wer mag greift zu und unterstützt damit dann auch gleich meine Arbeit hier, denn das Buch ist eine Art alternative Finanzierung. Vielen Dank!

Alle anderen haben mit den Tipps auf dieser Seite aber schon einmal eine sehr solide Grundlage für mehr Leistung, wobei ich im Buch natürlich viel ausführlicher auf einzelne Punkte und Konzepte eingehen kann, als das im Web jemals möglich wäre. Doch genug gequatscht, schließlich seid ihr hier, um die Performance eures WordPress Blogs zu optimieren, nicht um irgendetwas von mir oder meinem Buch zu erfahren. Legen wir also endlich los und hören mit dem Gerede auf.

WordPress Performance Buch

Drei Regeln für perfekte Performance

Wer ein paar einfache Grundlagen der Performance-Optimierung befolgt, läuft meist wenig Gefahr, dass sein eigener Blog zur Schnecke wird. Dabei geht es gar nicht mal so sehr um aufwendige Maßnahmen zur Optimierung von WordPress, sondern eher um ganz simple Regeln, die jeder im Grunde bereits kennt, aber leider nur selten konsequent genug einhält. Wer sich allerdings an diese drei einfachen Regeln hält, ist im Grunde auf der sicheren Seite und umgeht schon einmal einen Großteil typischer Anfängerfehler in Sachen WordPress Performance.

1. Simpel bleiben ist Gold wert
Simpel bleiben, dass ist einer der wichtigsten Leitsätze für erfolgreiche Blogger, vor allem aber auch für WordPress selbst. Die großen Dienste (Facebook, Google, Amazon) sind alle recht einfach gehalten, denn Einfachheit bringt Performance und gute Skalierbarkeit mit sich, mal abgesehen von den daraus resultierenden höheren Conversion-Rates. Wer viele Scripte, Bilder und aufwändige Animationen lädt, verschwendet im Grunde nur seine Ressourcen. Was bei 1.000 Besuchern am Tag noch okay ist und keine Probleme verursacht, wird bei 10.000 oder 100.000 Besuchern schnell zur echten Bremse und sorgt dafür, dass euer Server schlapp macht und die Performance in die Knie geht. Auch überladene WordPress Themes sind häufig komplett ineffizient. Themes müssen nicht alles können, sie sollten nur EINE Sache perfekt beherrschen. Wer sich ein WordPress Theme kauft, welches als Blog, Portfolio, Firmenseite und mehr genutzt werden kann, weiß eigentlich schon vorher, dass es überladen und ineffizient ist. Gute Themes können nicht alles, sie konzentrieren und fokussieren sich auf eine einzige Sache und sind dafür dann perfekt optimiert und liefern entsprechende Performance- und SEO-Werte. Wer alles will, kann nichts so richtig und ist schlussendlich nur unnötig aufgebläht. Fokussiert euch also von Anfang an auf das Wesentliche, statt euch von tollen Animationen und Effekten blenden zu lassen. Simpel bleiben, das bringt euch den Erfolg und funktioniert immer besser als verspielt und überladen zu sein. Perfekte WordPress Performance bedeutet also erst einmal verzichten und zwar auf alles Überflüssige.

2. Weniger ist immer viel mehr
Jedes WordPress Plugin frisst euren Speicher und aus einem schnellen Blog wird schnell eine langsame Schnecke, wenn 10 bis 20 WordPress Plugins aktiviert wurden. Achtet daher auf effiziente, sauber programmierte Erweiterungen und hinterfragt jedes Plugin mehrmals, bevor ihr über einen Einsatz auch nur nachdenkt. Braucht ihr die Funktion wirklich? Ist die Funktion tatsächlich notwendig bzw. liefert sie einen unverzichtbaren Mehrwert in eurem Blog, oder ist sie nur eine sinnlose Spielerei, die euch zwar gefällt, die im Grunde aber nur Performance kostet? Ist das gewählte Plugin das beste seiner Art? Oder ist es nur das günstigste? Weniger ist mehr und so muss sich auch jedes WordPress Plugin mehrfach rechtfertigen können, um aktiv zu bleiben. Zumindest bei mir ist das so. Alle paar Monate prüfe ich, ob eine Erweiterung immer noch aktiv genutzt wird und einen Mehrwert bringt. Ist das nicht mehr der Fall, wird das Plugin entsprechend entfernt. Deaktivierte Erweiterungen solltet ihr außerdem komplett löschen, da manche auch deaktiviert noch Verbindungen nach außen aufbauen und somit auch Performance kosten. Außerdem gilt: Ein kleines Snippet ist meist effizienter als ein großes Plugin, also prüft zunächst einmal sorgfältig, ob die Funktion wirklich eine eigene Erweiterung benötigt oder ob sie sich auch einfach über die functions.php realisieren lässt. So wenig wie möglich, so viel wie nötig! Außerdem sollten WordPress Plugins regelmäßige Updates und Optimierungen erhalten, achtet also unbedingt auch auf Aktualität und entsprechenden Support. Nur wenn ein Entwickler sein Plugin optimiert und pflegt, seid ihr auf der sicheren Seite und für die Zukunft gewappnet. Denn auch die Technik (Stichwort: HTTP/2, PHP7 etc.) bleibt nicht einfach stehen und ermöglicht häufig effizientere Wege als früher, weshalb Erweiterungen immer mal wieder aktualisiert werden müssen.

3. Mehr Statik, weniger Dynamik
Der dritte Punkt ist wirklich essentiell und extrem wichtig, wenn es um WordPress Performance geht. Je weniger Dynamik ihr bietet, desto performanter ist euer Blog nämlich. Da es für WordPress außerdem mehrere starke Caching Plugins gibt, können selbst Anfänger schnell und einfach die Performance ihrer Website verbessern. Wer keinen Cache nutzt, bekommt aber spätestens dann Probleme, wenn mal mehr als nur 1.000 Besucher am Tag vorbeischauen. Ohne Caching wird der Blog immer neu und damit komplett dynamisch generiert, was bei vielen Besuchern dann schnell mal euren Server lahmlegt und somit wiederum die meisten Nutzer verprellt, die dann auf einer Fehlerseite landen bzw. einem überlasteten Blog. Also WordPress Caching nicht vergessen und zwar sowohl via WordPress Plugin, als auch via .htaccess. Wie das geht, erfahrt ihr weiter unten. Caching ist allerdings wirklich ein absoluter Standard in Sachen Performance-Optimierung, was es umso erstaunlicher macht, dass ich immer noch regelmäßig auf Blogs stoße, die genau das vergessen. Allgemein gilt: Setzt mehr auf Statik und vergesst all die Dynamik. Natürlich sind dynamische Spielereien in der Sidebar zunächst spannend, aber sie sind nicht effizient und am Ende des Tages braucht sie auch niemand so wirklich. Meistens zumindest. Versucht daher euren WordPress Blog so statisch wie nur irgendwie möglich zu halten, denn das erzeugt weniger Probleme und bringt mehr Performance. Ein Tipp, den gerade Anfänger in Sachen WordPress beachten sollten, da diese oft dazu neigen, allerlei dynamische Widgets und Werte auszugeben, ohne sich Gedanken über die Performance und mögliche Probleme diesbezüglich zu machen.

Den richtigen WordPress Hoster finden

Alles im Internet beginnt mit dem richtigen Hosting und einem starken Partner in diesem Bereich. Die meisten Blogger setzten dabei zunächst einmal auf Billighoster oder einen günstigen Webspace-Anbieter und wundern sich später dann, warum WordPress bei ihnen so miserabel läuft. Die Wahrheit ist aber ganz einfach: Eine perfekte Anbindung mit starker Hardware hat schlichtweg ihren Preis. Mit Billighosting kommt ihr in diesem Segment nicht weit, auch weil WordPress eben bekannt dafür ist, dass es ziemlich viele Ressourcen frisst und eine starke, perfekt optimierte Datenbank benötigt. Billighosting macht aber auch schon deshalb keinen Sinn, weil ihr irgendwann wachsen wollt und ein Wechsel dann oft kompliziert und problematisch wird. Außerdem kosten Server, selbst gute Managed-Server, inzwischen nicht mehr die Welt und mit 20-50 Euro im Monat, sichert ihr euch einen leistungsstarken und vor allem auch zukunftssicheren Tarif.

Also von vornherein auf einen großen Partner in Sachen Hosting setzten und dort am besten ein Paket wählen, welches später durch entsprechende Upgrades noch erweitert werden kann. Managed WordPress Hosting ist hier ideal, da die Server an WordPress angepasst sind und verschiedene Optimierungen, sowie regelmäßige Backups, bereits im Preis enthalten sind. Soll heißen: Managed WordPress Hosting liefert im allgemeinen die bestmögliche WordPress Performance, durch gezielte Anpassung der Server-Hardware, die sich an den Bedürfnissen von WordPress orientiert. Das garantiert quasi eine perfekte Erreichbarkeit eures Blogs, da die Struktur ausschließlich für das CMS ausgelegt ist. Da das Thema aber sehr komplex ist, habe ich für das richtige WordPress Hosting ebenfalls eine eigene Unterseite angelegt. Unten findet ihr außerdem noch Empfehlungen meinerseits. Für Managed WordPress Hosting gibt es in Deutschland, zumindest aus meiner Sicht, nur Raidboxes als zuverlässigen und starken Partner und für alles andere nutze ich selbst seit vielen Jahren Host Europe und bin dort auch mehr als zufrieden.

WordPress Hosting

WordPress auf Speed Teil 1-6 (Artikelserie)

Die Artikelserie »WordPress auf Speed« war als einfache Anleitung für Anfänger gedacht, die ein bisschen mehr Leistung aus ihrem WordPress Blog herausholen wollen, aber nicht so recht wissen wie genau eine Optimierung des eigenen Blogs eigentlich im Detail abläuft und wobei darauf gesondert zu achten ist. Mittlerweile wird die Artikelreihe in verschiedenen Foren gerne mal verlinkt und allgemein als Grundlage in Sachen WordPress Performance-Optimierung herangezogen. Das freut mich natürlich sehr und so halte ich die Serie auch weiterhin aktuell, denn als Grundlage ist sie wirklich ideal zu gebrauchen, da sie alle wichtigen Infos zur WordPress Performance liefert, samt einigen sehr einfach umzusetzenden Tipps und Tricks.

Auch deshalb habe ich sie erst vor kurzem noch einmal grundlegend überarbeitet und verbessert, sowie an die aktuelle Zeit und die aktuelle Version von WordPress angepasst, schließlich hat sich über die Jahre hinweg eine Menge verändert und Optimierung bzw. Tuning ist wichtiger als jemals zuvor geworden (auch für das Google-Ranking). Wer die Performance seines Blogs also entscheidend verbessern möchte, sollte sich zunächst einmal diese Artikelserie durchlesen, um auf dem aktuellen Stand zu sein und die einfachsten Optimierungen bereits abgehakt zu haben. Erst danach empfiehlt es sich, weitere Maßnahmen für eine bessere WordPress Performance zu ergreifen und in die tieferen Bereiche des CMS vorzudringen, um auch dort für noch mehr Leistung und Effizienz zu sorgen.

WordPress Performance testen und prüfen

Wer die Performance von WordPress wirklich deutlich verbessern möchte, muss zunächst einmal die aktuellen Grenzen, aber auch die angepeilten Ziele seines Blogs genauestens kennen. Also gilt es den eigenen WordPress Blog sehr sorgfältig auf eventuelle Schwachstellen hin zu überprüfen, die Performance einem umfangreichen Test zu unterziehen und so ganz gezielt Optimierungen vorzunehmen, die exakt dem eigenen System dienen und nicht auf allgemeinen Empfehlungen beruhen. Da nicht jeder Performance-Test wirklich hilfreich ist und manch einer sogar eher irreführend scheint, habe ich meine persönlichen Favoriten unter den Tools mal für euch zusammengetragen. Mit diesen Tests kann eigentlich nicht viel schiefgehen und sie liefern recht solide, brauchbare Ergebnisse, mit denen ihr bei der bevorstehenden Performance-Optimierung von WordPress hervorragend arbeiten könnt. Vom Stresstest, bis hin zum einfachen Server-Tool, ist außerdem alles dabei. Lest euch einfach mal in die Artikel ein und testet danach etwas herum, um die Werte eures Servers oder eurer WordPress-Installation genauer zu erforschen und im Detail kennenzulernen. Viel Erfolg dabei.

WordPress Caching verstehen und nutzen

Das Caching eines WordPress Blogs ist der wohl wichtigste Aspekt einer gelungenen Performance-Optimierung. Ohne Caching gibt es quasi keine echte Skalierbarkeit, ohne Caching sind hohe Besucherzahlen kaum realisierbar. WordPress frisst viele Ressourcen und ist komplett dynamisch, was im Grunde nichts anderes bedeutet, als dass jede Seite, bei jedem Aufruf, jedes Mal komplett neu aus den Einzelteilen zusammengesetzt werden muss. Für jeden Besucher. Immer und immer wieder. So fügt WordPress dann die einzelnen Bestandteile des Blogs (Theme, Funktionen, Plugins, Inhalte etc.) zu einem großen Ganzen zusammen und generiert daraus die fertige HTML-Seite. Die Sidebar wird mitsamt Widgets zusammengesetzt, das Artikel-Layout mit dem eigentlichen Inhalt wird aus der Datenbank abgerufen und das Theme baut daraus dann den eigentlichen Blog bzw. Blogpost auf. Ganz schön viel Aufwand für einen einzelnen Seitenaufruf, vor allem wenn man bedenkt, dass es davon gleich mehrere hintereinander oder gar gleichzeitig gibt. Schließlich habt ihr im Normalfall mehr als nur eine handvoll Besucher und so wird der Server schnell mit hunderten von Anfragen bombardiert, genau wie die Datenbank, die bei den meisten Hostern sowieso schon eine Art Flaschenhals in Sachen Leistung darstellt. Dynamik hat im Live-Betrieb eben so ihre Probleme, doch um genau diese zu umgehen, ist ja das erwähnte Caching da. Zum Glück macht WordPress euch die Sache hier sehr einfach.

100 Punkte bei Google Pagespeed erreichen

Immer wieder predige ich es den Leuten vor. Ich erkläre es ihnen, beweise es ihnen und zeige ihnen sogar Beispiele von erfolgreichen Blogs, die Pagespeed gekonnt ignorieren. Doch mal ehrlich, die Menschen hören einfach nicht zu. Auch wenn ich ihnen also noch so oft sage, dass Google Pagespeed nicht alles ist und nur wenig mit echter WordPress Performance-Optimierung zu tun hat, 100 Punkte also nicht immer gleich für mehr Leistung sorgen, oder Empfehlungen eines Online-Tests sich zum Teil und im Einzelfall auch negativ auf die Performance von WordPress auswirken können, egal was ich ihnen sage, sie wollen trotzdem noch die 100 von 100 möglichen Punkten bei Google Pagespeed erreichen. Genau das ist aber leider nicht immer sinnvoll und sollte auch auf gar keinen Fall das Ziel einer ernsthaften Performance-Optimierung sein. Es scheint nur rein psychologisch eine wirklich große Rolle für Blogger zu spielen. Gerade Anfänger kommen davon oft nicht los und versuchen stets ihre Punktzahl bei irgendwelchen hirnrissigen Tests zu verbessern, statt echte WordPress Performance-Optimierung zu betreiben und den Blog von Innen heraus zu beschleunigen.

Echte Optimierung hat mit solchen Lächerlichkeiten am Ende nur sehr wenig zu tun. Eine Seite mit 50 oder 70 Punkten bei Google Pagespeed, kann schneller und besser optimiert sein, als eine Seite mit 100 Punkten. Das ist einfach so, weil Googles Regeln nicht immer und automatisch für mehr Leistung sorgen und auch nicht immer Sinn ergeben. Doch wozu eigentlich all die mühsamen Erklärungen? Na los, schaut rein in meinen Artikel zu diesem Thema und optimiert euren WordPress Blog auf 100 Punkte bei Google Pagespeed. Möglich ist das heutzutage relativ problemlos und im verlinkten Beitrag verrate ich euch auch ganz genau wie es geht. Danach warten auf dieser Seite aber noch eine Menge weiterer Optimierungsmaßnahmen auf euch, die viel wichtiger sind, also bitte nicht aufhören zu lesen, nur weil ihr gut bei Google Pagespeed abgeschnitten habt. Denn wie gesagt: WordPress Performance oder Performance allgemein, hat am Ende nichts mit Pagespeed zu tun und die 100 Punkte sind auch nicht zwangsläufig das Ziel einer entsprechenden Optimierung. Das sollten sie zumindest nicht sein und das sollte jeder Blogger nun verstanden haben.

100 Punkte bei Google Pagespeed

Plugins für bessere WordPress Performance

Normalerweise bringt jedes zusätzliche WordPress Plugin auch automatisch eine schlechtere Performance mit sich, zumindest wenn ich das Ganze jetzt mal pauschalisiere. Dennoch gibt es durchaus bestimmte Erweiterungen, die hilfreich für eine bessere WordPress Performance sind oder zumindest sein können. Zum Beispiel wenn es um das Thema Bildoptimierung oder Caching geht, denn beides ist effektiv eigentlich nur über ein Plugin möglich. Hier findet ihr also ein paar Empfehlungen meinerseits, die in genau diesem Bereich helfen sollen. Plugins, die tatsächlich für eine bessere WordPress Performance sorgen können, wenn sie korrekt und zielgerichtet eingesetzt werden. Mal geschieht dies ganz direkt und mal durch eine kleine Funktion, die vielleicht selbst etwas Leistung für sich beansprucht, am Ende dann aber auch die allgemeine Performance von WordPress verbessern kann oder eben einen gewissen Mehrwert liefert, der die Performanceeinbußen einfach wert ist bzw. ausgleicht. Unbedingt anschauen und ausprobieren, denn ohne Caching und Bildoptimierung sollte heutzutage eigentlich kein Blog mehr laufen.

WordPress Performance am absoluten Limit

Natürlich gibt es eine Vielzahl an Bereichen, die eine erfolgreiche WordPress Performance ausmachen und so gab es in der Vergangenheit auch eine ganze Menge Artikel über entsprechende Optimierungen. Auch wenn hier längst nicht alle wichtigen Beiträge ihren Platz gefunden haben, so habe ich es mir dennoch zur Aufgabe gemacht, die wichtigsten Beiträge zum Thema WordPress Performance an dieser Stelle bestmöglich zu verlinken und zu präsentieren. Perfekt für alle, die die Performance ihres WordPress Blogs weiter verbessern möchten, aber auch verstehen wollen, was Performance im Bereich WordPress eigentlich genau bedeutet und was eine Optimierung im Web schlussendlich ausmacht. Am besten ihr arbeitet euch einfach nach und nach durch die verschiedenen Artikel und schaut dann, was in eurem Fall und auf eurem Blog wirklich Sinn ergibt und einen tatsächlichen Mehrwert mitbringt. Wem das zu stressig ist, der greift einfach zum Buch, denn dort ist alles fein säuberlich vorsortiert und entsprechend aufbereitet. Das Buch beginnt mit den Grundlagen und arbeitet sich dann immer tiefer in den Bereich der WordPress Performance vor, sodass ihr am Ende wirklich verstehen solltet, was die Leistung im Detail beeinflusst, verbessert und wo genau die problematischen Punkte von WordPress eigentlich liegen. Aber für den Anfang reichen diese Tipps und Tricks hier eigentlich vollkommen aus und glaubt mir, sie werden die Ladezeiten eures Blogs entscheidend verbessern, so viel ist sicher.

Mehr Tools zur Performance-Optimierung

Im Grunde ist es verrückt. Ein Plugin installieren, um bessere WordPress Performance zu erhalten? Ist das nicht paradox? Zum Teil schon, doch weil manche Plugins eben sehr clevere Funktionen umsetzten, verbrauchen sie zwar Ressourcen, sparen aber gleichzeitig deutlich mehr ein oder verbessern die Ladezeiten enorm, was dann wieder die allgemeine Performance von WordPress erhöht. Auch gilt es bei den Plugins nicht einfach blind zu installieren, sondern stets das effizienteste seiner Art zu finden. Das gilt eigentlich für alle Tools. In einem speziellen Beitrag, habe ich daher einfach mal Tools und Plugins aufgelistet, die besonders gut für die WordPress Performance sind. Caching Plugins, Bildoptimierer, aber auch Hoster und Online-Tests sind dort verlinkt, eben alle möglichen Tools und Erweiterungen für WordPress, die euch helfen sollen die allgemeine Performance des CMS zu verbessern. Entweder ganz direkt durch ihre Funktion, oder eben mit ihren Tests und Analysen. Einen Blick ist der Artikel definitiv wert, da er quasi alle relevanten Möglichkeiten aufzeigt und euch eine gelungene Übersicht gewährt. Gerade Anfänger bekommen hier die ein oder andere Empfehlung, die sie vielleicht noch gar nicht kennen.

Performance und das Google-Ranking

Seit längerem schon ist bekannt, dass Google die Performance eines Blogs nicht nur für wichtig, sondern sogar für sehr wichtig hält. Performance ist daher auch ein offizieller Ranking-Faktor der Suchmaschine geworden und macht inzwischen sogar oft den Unterschied aus, zum Beispiel beim Kampf um die vorderen Platzierungen in den Suchergebnissen. Natürlich ist der Faktor Performance dabei nur einer von vielen, doch inzwischen eben ein nicht zu unterschätzender. Was viele Blogger dabei auch vergessen ist, dass die Ladezeit nicht nur den ersten Seitenaufruf beschleunigt, sondern auch auf das generelle Nutzerverhalten starken Einfluss nimmt. Wenn Seiten rasend schnell laden, klicken sich Leser nämlich gerne mal durch mehr als nur einen Artikel, was nicht der Fall ist, wenn jeder Beitrag erst mehrere Sekunden auf sich warten lässt. Google selbst ist seit langem außerdem aktiv daran beteiligt, für schnellere Ladezeiten im Internet zu sorgen, sei es nun durch AMP, durch Pagespeed und die verschiedenen Module, oder neue Kompressionsalgorithmen wie Brotli. Google will schnell ladende Websites und zwar nicht erst jetzt, sondern schon seit Jahren, lange bevor das Thema Performance überhaupt bei der Masse ankam. Und weil Google das so sieht und seit jeher für eine bessere Performance einsteht, sollte jeder der innerhalb der Suchmaschine ranken möchte, das Thema auch entsprechend ernst nehmen.

Wer langsam lädt, rankt grob gesagt einfach deutlich schlechter. Auf Platz 100 kann euch das egal sein, doch auf den vorderen Plätzen, mit all der Konkurrenz im Nacken, ist auch die Ladezeit enorm wichtig geworden. Performance-Optimierung ist also auch immer ein wenig Suchmaschinenoptimierung und gerade Systeme wie WordPress sollten einfach bestmöglich optimiert und angepasst werden, um das ideale Ergebnis in diesem Bereich zu garantieren. Was beim Thema WordPress SEO sonst noch wichtig ist, erfahrt ihr ebenfalls auf einer eigenen Unterseite. Schließlich ist das Thema mehr als komplex und kann nicht mal eben so zwischen dem Thema WordPress Performance abgehandelt werden. Soll es auch nicht, daher die Extraseite.

Performante WordPress Themes finden

Ebenfalls ein typischer Anfängerfehler ist es, auf Feature-Versprechen von WordPress Themes hereinzufallen. Gerade auf Marktplätzen konkurrieren meist mehrere Anbieter untereinander und versuchen sich dort vor allem mit immer mehr Features oder eher Feature-Versprechen, regelrecht zu überbieten und die Konkurrenz alt aussehen zu lassen. Das gelingt, weil Anfänger die ganzen Funktionen häufig sehr spannend finden, Shortcodes als praktisch ansehen und hübsch animierte Menüs, Tabellen und Co einfach verlockend auf sie wirken. Das Problem dabei ist: Derartige Features gehören häufig eher in ein Plugin ausgelagert, sind dort wesentlich effektiver und lassen sich zudem deutlich besser verwalten. Wichtig wird so etwas, wenn ihr euer WordPress Theme beispielsweise mal wechseln wollt, denn desto tiefer die ganzen Funktionen im jeweiligen Design festsitzen, desto schwieriger wird der spätere Wechsel. Von der WordPress Performance brauche ich hier gar nicht erst anfangen, denn weniger ist einfach mehr und verspielte Funktionen sehen zwar hier und da durchaus mal ganz nett aus, bringen allgemein aber eher wenig und erhöhen weder die so wichtige Conversion-Rate, noch verbessern sie die Absprungrate. Sie sind am Ende einfach nur überflüssig und schlecht für die Ladezeit eures Blogs.

Also Augen auf beim Theme-Kauf und immer darauf achten, ein möglichst minimalistisches und damit äußerst performantes WordPress Theme zu lizenzieren. Denkt auch hier wieder an die großen Player im Web (Facebook, Google, Amazon), denn Einfachheit funktioniert oft am besten. Weil auch das Thema der WordPress Themes aber ein wenig komplexer ist als es zunächst scheint, gibt es auch zu den WordPress Themes noch eine eigene Unterseite mit allerlei Tipps, Hinweisen und klaren Empfehlungen diesbezüglich. Denn auch hier gilt es perfekt optimierte Themes, den langsamen und miserabel programmierten vorzuziehen. Leider gibt es inzwischen kaum noch Anbieter, die sich in diesem Bereich wirklich Mühe geben und ihre Produkte entsprechend perfektionieren. Sauberer Code lässt sich eben nicht so gut verkaufen wie bildgewaltige Features, mit toll klingen Funktionen. Leider. Doch glaubt mir, es sind oft nur Blender. Wer wirklich eine ideale WordPress Performance anstrebt, sollte auch auf so etwas achten, denn das Theme legt den Grundstein bzw. das Fundament für die Leistung eures Blogs. Gibt es zu viele oder zu komplexe Loops und Theme-Dateien, führt das schnell zu einem gigantischen Leistungseinbruch, den auch durch andere Optimierungen nur sehr schwer wieder ausgleichen können. Also von Anfang an darauf achten leichtgewichtig zu sein und dauerhaft zu bleiben, dann ist WordPress auch rasend schnell.

Performance ist eine Lebenseinstellung

Halte ich nun also noch mein Schlussplädoyer. Performance wird schnell zu einer Art Lebenseinstellung, denn Performance bedeutet auch immer minimalistisch zu sein. Weniger ist mehr, oder wie der Industriedesigner Dieter Rams einst sagte: »Weniger, aber besser«. An all diesen Leitsätzen ist durchaus etwas dran, denn gute Produkte bzw. Websites überzeugen nicht mit übertriebenen Animationen, verspieltem Design und komplexer Codebasis. Gute Produkte sind so gut, weil sie effizient, minimalistisch und einfach auch bestmöglich optimiert wurden. Gute Websites funktionieren. Immer und überall, mit tausend oder hunderttausend Besuchern. Dezente Animationen, klares Design und sauberer Code. Keine fetten und aufgeblähten Optionen im Admin, sondern das Wesentliche, in klar verpackten Menüs, das spricht für eine saubere, performante Programmierung und wahre Effizienz. Ein WordPress Blog wird heutzutage auch auf Smartphones gelesen und die haben oft nur ein begrenztes Datenvolumen, weshalb Optimierung mehr als nur eine Spielerei ist. WordPress Performance ist wichtig, wichtiger denn je, und nur wer hier alle Regeln einhält und WordPress Plugins und Themes hin und wieder mal einen Riegel in Sachen Leistungsverbrauch vorschiebt, sorgt dafür, dass sein Blog auch unter Volllasst noch zuverlässig arbeitet und auch mit Nutzern am Smartphone, Tablet und all den anderen Geräten zurechtkommt. Performance ist eine Lebenseinstellung und wer sich ihr einmal verschrieben hat, kann nie wieder zurück. Weniger, effizienter, schneller, statt aufgebläht und unordentlich. Optimierung macht süchtig, gerade bei einem System wie WordPress, wo durch gezielte Optimierung sämtliche Schwächen ausgeglichen werden können. Denn WordPress ist von Haus aus träge und langsam, es braucht einfach eure Hilfe, um beim Marathon wirklich mitlaufen zu können. Doch mit gezieltem Training, da rennt WordPress dann sogar als erster ins Ziel. Trotz anfänglicher Fettleibigkeit. Und ist das nicht das eigentlich Geniale an einer gelungenen Optimierung?