WordPress SEO

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WordPress SEO: der ultimative Guide für Anfänger & Fortgeschrittene

Ganz egal welches CMS ihr nutzt: Suchmaschinenoptimierung ist die Königsdisziplin im Onlinemarketing und das A und O für jeden, der mit seiner Internetseite Erfolg haben will. Jeden Tag werden alleine in Deutschland zig Millionen Anfragen an Google gesendet und so sollte man das Ziel, so weit oben wie möglich in den Suchergebnissen zu erscheinen, zum obersten Gebot seiner Strategie machen. WordPress User haben es bei dem Thema zwar nicht unbedingt einfacher, doch die Unmengen an zur Verfügung stehenden Plugins, leisten euch auf dem Weg zu Platz 1 in Google gute Gesellschaft. In diesem ultimativen WordPress SEO Guide klären wir, welche SEO Maßnahmen als besonders wichtig einzustufen sind, welche Plugins die beste Wahl darstellen und welche “SEO Nebenkriegsschauplätze” sonst noch so interessant sind.

Was ist SEO eigentlich?

Die drei Buchstaben S, E und O sind die Abkürzung für den englischen Begriff “search engine optimization”, zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Während SEOs (also Leute, die SEO betreiben) früher immer dann besonders gute Arbeit geleistet haben, wenn sie die Schwächen von Google ausnutzten, steht bei professioneller Suchmaschinenoptimierung von heute der User im Vordergrund. Denn Google (und andere Suchmaschinen natürlich auch) werden immer schlauer, bedienen sich künstlicher Intelligenz und wollen vor allem eines: ihre eigenen User zufrieden stellen. Und das geht am besten, indem Google genau den Content ausspielt, den ein User für eine jeweilige Suchanfrage finden möchte.

Werden nach wie vor Schwachstellen von Google und Co ausgenutzt, nennt man diese Art der Suchmaschinenoptimierung in der Szene Black-Hat-SEO. Betreibt man hingegen seriöse und langfristig funktionierende SEO, darf man sich zu den White-Hats zählen.

Bevor es losgeht: WordPress Seite in der Search Console eintragen

google-search-console

Bevor wir zu den eigentlichen Tipps kommen, solltet ihr eure Website in der Google Search Console eintragen. Dort könnt ihr später nicht nur eine Sitemap hinzufügen oder einzelne URLs crawlen (überprüfen, durchsuchen) lassen, sondern habt auch wichtige Daten immer im Blick.

In diesem Beitrag erfahrt ihr, wie ihr eure WordPress Seite in der Google Search Console eintragen könnt.

OnPage & OffPage SEO in WordPress

Bevor wir weiter ins Detail gehen und euch gezielte Handlungsempfehlungen und Plugin-Tipps geben, möchten wir noch kurz etwas grundlegendes klären. Man unterscheidet nämlich zwischen OnPage- und sogenannter OffPage-SEO. Alles, was ihr direkt in WordPress tun können, um Rankings zu verbessern, zählt zur OnPage WordPress SEO. Maßnahmen, die ihr außerhalb der eigenen Installation umsetzt, um die eigenen Rankings zu verbessern, zählen zur OffPage SEO.

OnPage Best-Practice #1: Guten & übersichtlichen Content schreiben

Egal, ob ihr mit WordPress als Food- oder Fashion-Blog unterwegs seid, einen Onlineshop aufgebaut habt oder irgendeine andere Nischenseite mit dem weltweit beliebtesten CMS betreibt: Die Konkurrenz ist riesig und deshalb sollte euer Content (also eure Inhalte) so gut wie möglich sein. “Gut” heißt übrigens nicht nur vollgepackt mit Information, sondern auch übersichtlich strukturiert und gut lesbar. Außerdem solltet ihr nicht zu sehr um den heißen Brei herumreden, sondern das Thema genau im Blick haben und fokussiert abarbeiten. Verschiedene Tools können euch dabei helfen, Füllwörter zu vermeiden, Abschnitte aufzuteilen und die richtigen Keywords zu verwenden.

Wichtig: Die Keyworddichte, also die Menge an relevanten Keywords im Verhältnis zur Gesamtlänge des Textes, ist heute nicht mehr so entscheidend. Viel bedeutender ist es, Synonyme zu verwenden und das Thema perfekt darzustellen. Keywords sind nicht als Worte bzw. feststehende Begriffe zu verstehen, sondern als jenes Thema, das sich eben auch mit vielen anderen Worten beschreiben lässt.

→ Welche Tools euch bei der Contenterstellung helfen können, erfahrt ihr HIER.

Zwischenfrage: Muss guter Content in WordPress immer aus vielen Wörtern bestehen?

Das ist eine sehr beliebte Frage, auf die man keine pauschale Antwort geben kann. Die Wahrheit ist nämlich, dass nicht jedes Thema gleich viele Wörter hergibt. Weil User sich in der Regel nicht durch ewig lange Artikel wühlen wollen, um darin die Antwort auf eine ganz konkrete Frage zu finden, können auch kurze, aber dafür sehr informative Artikel sehr gut ranken – manchmal sogar besser, als so manches Artikel-Ungetüm mit tausenden von Wörtern. Außerdem gilt: Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Wichtig ist aber, die Bilder in WordPress zu optimieren, damit diese keine Performance fressen.

Selbst wenn ein Thema so umfangreich ist, dass es in unsäglich langen Artikeln / Landingpages behandelt werden könnte, kann ein Aufdröseln der Thematik auf einzelne URLs, also einzelne Posts, sinnvoller sein. Das schafft nämlich Übersicht und hilft Usern, schneller das zu finden, was sie wirklich interessiert. Außerdem kann Google eure Posts dann zu viel spezifischeren Suchanfragen (Longtail-Keywords, Nischenkeywords) ausspielen, wodurch viele positive User-Signals entstehen, die nur gut für das Ranking eurer WordPress Seite sein können.

Bedenkt außerdem: Meta-Angaben lassen sich nur EINMAL für jede URL vergeben. Behandelt ihr viel zu viele Unternehmen in nur einem einzigen Artikel, könnt ihr die SERP-Snippets nicht mehr perfekt anpassen, um z.B. die Klickrate in Google zu erhöhen. Statt nur auf dem Umfang eines Artikel zu schauen, solltet ihr lieber der internen Verlinkung den Vorrang geben und einen Post auf dem anderen Aufbauen.

OnPage Best-Practice #2: Tolle Meta-Tags erzeugen

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Meta-Tags helfen Suchmaschinen dabei, das Thema einer URL schneller zu verstehen. Solche Angaben befinden sich immer im Kopfbereich eines HTML-Dokuments und sind für den Leser bzw. User nicht sichtbar. Erst auf der Suchergebnisseite von Google (SERP für “search engine result page”) werden die Infos wie Meta-Title und Meta-Beschreibung für User sichtbar.

Zum einen sollten die Angaben eine Gewisse Zeichenanzahl nicht überschreiten: Zwar hat Google die Länge der Meta-Beschreibung erweitert, doch nicht immer wird die gesamte Beschreibung angezeigt. Damit kein Text abgeschnitten wird, empfehlen wir die Lange von maximal 156 Zeichen einzuhalten. Wenn ihr eure Posts mit einem “veröffentlicht am” Datum versehen habt, wird dieses ebenfalls auf der SERP angezeigt. Die maximale Länge der eigentlichen Meta-Beschreibung beträgt dann nur noch 139 Zeichen inkl. Leerzeichen. Für den Meta-Titel solltet ihr nicht mehr als 70 Zeichen verwenden.

Weil WordPress ohne ein entsprechendes Plugins kaum brauchbare Meta Tags ausliefert, solltet ihr für Meta-Beschreibung und Co auf Erweiterungen wie Yoast SEO, wpSEO oder das All-in-One SEO Pack zurückgreifen.

Tipp: Je prägnanter und auffälliger Meta-Titel und -Beschreibung sind und je besser diese User abholen, desto höher ist die Chance, dass ihr User in Google auf eure Seite klicken. Steigt die Anzahl der Klicks in Google, steigt übrigens langfristig auch euer Rang.

→ Ihr wollt wissen, wie ihr das perfekte SERP-Snippet erstellt? HIER entlang, bitte.

OnPage Best-Practice #3: Performance-Optimierung

Je schneller eine Seite lädt, desto zufriedener sind die User gemeinhin. Geduld ist etwas, dass in der heutigen Zeit mehr als rar gesät ist. Google weiß das natürlich auch und spielt deshalb bevorzugt Webseiten auf guten Rängen aus, die besonders schnell laden. Dem Thema WordPress Performance-Optimierung solltet ihr also einen großen Stellenwert beimessen. Aber bedenkt: Der schlechteste Content rankt nicht, nur weil die Seite schnell https://fastwp.de/3860/lädt. Die Optimierung der WordPress Performance ist eher das Sahnehäubchen auf der SEO Torte.

HIER findet ihr alles Wichtige zur WordPress Performance-Optimierung.
→ Wenn euch besonders das (Unter)thema “Caching” interessiert, gibt es HIER weitere Infos.

OnPage Best-Practice #4: XML-Sitemap erstellen

Eine Sitemap ist so etwas wie eine Landkarte für eure WordPresse Seite. Diese hilft Google und Co dabei, sich auf eurer Seite zurecht zu finden und neue Posts und Pages schneller in den eigenen Index zu integrieren. Zwar ist eine solche Sitemap nicht immer notwendig, da man neue Beiträge auch manuell in der Search Console von Google einreichen kann, doch bei umfangreicheren Seiten, macht die Sitemap durchaus Sinn. Google wird dadurch automatisch informiert, wenn sich die Struktur eures Blogs ändert oder einfach nur neue Beiträge hinzukommen.

HIER erfahrt ihr, wie ihr eine XML-Sitemap in WordPress erstellt.

OnPage Best-Practice #5: Schema.org Kennzeichnung nutzen

Eine korrekte Schema.org Kennzeichnung innerhalb des eigenen WordPress Themes, ist von immens wichtig. bei Schema.org handelt es sich um eine Initiative von Google, Bing und Yahoo, also von den drei (zum Teil ehemals) größten und bekanntesten Suchmaschinen. Die korrekte Auszeichnung mit sogenannten Tags von Schema.org sorgt dafür, dass die Suchmaschinen einzelne Elemente eurer WordPress Seite besser erkennen und demnach auch besser einordnen können. Das gilt beispielsweise für Logos, den Header, den eigentlichen Inhaltsbereich, aber auch für Sidebars, Menüs und viele weitere kleine Details.

HIER erfahrt ihr, wie ihr euer WordPress Theme mit Schema.org Tags auszeichnet.

OnPage Best-Practice #6: die richtige Permalink-Struktur nutzen

Eine SEO-freundliche URL-Struktur zu benutzen, gehört ebenfalls zu den wichtigen OnPage-Maßnahmen. Optimalerweise legt ihr diese bereits ganz am Anfang fest. Eine unserer Meinung nach ideale URL lautet beispielsweise: “https://fastwp.de/wordpress-seo”.

Als User wisst ihr sofort, um was es auf dieser Unterseite bzw. in diesem Beitrag geht. Auch Google helft ihr mit einer solchen URL, schnell zu verstehen, welches Thema behandelt wird.  Eine nicht-SEO-freundliche URL wie “https://fastwp.de/?p=1234567”  wirkt sich zwar gut auf die Performance eurer Seite aus, allerdings nur so gering, dass man sich überlegen sollte, ob man wirklich eine einfache bzw. numerische Permalinks nutzen will.

Alles was ihr tun müsst, um eure Permalinks für eine gute SEO anzupassen, ist, über die Einstellungen im WordPress Dashboard zum Punkt “Permalinks” zu navigieren und die Option “Beitragsname” zu wählen.

OnPage Best-Practice #7: SSL/HTTPS verwenden

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Sicher ist nicht nur sicher, sondern auch Googles Liebling. Mal abgesehen davon, dass eine SSL-verschlüsselte WordPress Seite spätestens seit Einführung der DSGVO Pflicht ist, möchte Google seinen Usern bereits seit Langem am liebsten nur noch Webseiten auf den Suchergebnisseiten präsentieren, die über ein SSL-Zertifikat verfügen.

→ Wie ihr eure WordPress Seite auf SSL umstell, erfahrt ihr IN DIESEM BEITRAG.

OnPage Best-Practice #8: schlankes Responsive-Theme verwenden

Dieser Punkt knüpft sowohl an die Performance, als auch an das Erstellen von gutem Content an. Viele Premium-Themes sind vollkommen überladen und verringern damit extrem auf die Ladezeit eurer Installation. Zum anderen sollten Themes aber in jedem Fall responsiv sein, damit die Übersichtlichkeit auf mobile Endgeräten wie Smartphones und Tablets gewährleistet ist.

HIER erfahrt ihr, wie ihr das richtige WordPress Theme für eure Ansprüche findet.

Die besten OnPage-Plugins für WordPress

Als WordPress User habt ihr es gut, denn bei allen OnPage Maßnahmen helfen euch tolle Plugins. HIER geht es zu einer Übersicht der besten All-In-One Lösungen (z.B. Yoast SEO, wpSEO etc.), der stärksten Caching-Tools sowie der beliebtesten Plugins zur Bildoptimierung in WordPress. Wichtig: Achtet bei den WordPress SEO Tools auch auf deren Performance. Das ein oder andere Top-Plugin entpuppt sich bei genauem Hinsehen als Ladezeiten-Fresser. HIER geht’s zu unserem Performance Check der bekanntesten SEO All-in-One Tools für WP.

OffPage SEO Tipps für WordPress User

Zwar tönt es schon seit gefühlten Ewigkeiten aus allen Ecken, dass Google weg von den Backlinks möchte, doch bis heute ist es der noch immer größtenteils linkbasierten Suchmaschine nicht gelungen und so schnell wird das wohl auch nicht passieren. Suchmaschinenoptimierung bedeutet daher nach wie vor auch Backlinkaufbau zu betreiben.

Was einschränkend erwähnt werde muss: Backlinks müssen heutzutage hochwertiger sein als früher, damit sie auch wirklich für den entsprechenden Push eures Blogs sorgen können. Backlinks aus Kommentaren heraus bringen beispielsweise nur noch wenig bis gar nichts. Außerdem solltet ihr beim Thema Ankertexte (Linktexte) etwas mehr aufpassen. Die Zeiten der sogenannten „Money Keywords“ als Anchor (die Fokus-Keywords, für die euer Post oder eure Page ranken soll) sind definitiv vorbei und katapultieren eure Seite schneller aus dem Google Index als ihr „hopp“ sagen könnt.

Empfehlenswerter sind neutrale Links aus langen Artikeln, die mit einem „hier klicken“ oder „schaut mal da“ gekennzeichnet sind. Augenmerk sollte zudem auf die Qualität der verlinkenden Quelle gelegt werden. Statt Backlinks von unseriösen Quellen zu kaufen, muss man beim Kauf von guten Backlinks schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

Am besten ist jedoch der natürlich Linkaufbau (unbezahlt), der nur dann super funktioniert, wenn eure Inhalte so gut sind, dass andere Seiten freiwillig darauf verlinken. Genau das ist der Grund, wieso Backlinks IRGENDWANN nicht mehr DIE Rolle spielen werden, sondern nur noch einen zusätzlicher Indikator für die Qualität eurer WordPress Seite darstellen.

OffPage Best-Practice #1: Blog in Verzeichnisse eintragen

Um schon mal die Basics abzuarbeiten und wenigsten ein paar anständige Backlinks zu bekommen, eignen sich Blogverzeichnisse. Bloggerei.de, TopBlogs.de und Bloggeramt.de sind beispielsweise bekannte Linkquellen für Blogger. Betreibt ihr eine Firmenwebseiten, sind natürlich Einträge in Firmenverzeichnisse wie den GelbenSeiten oder gerne auch regionalen Branchenverzeichnissen angebracht.

Tipp: Wenn ihr als lokaler Unternehmer eine WordPress Seite betreibt, spielt das Local SEO eine wichtige Rolle. In diesem Beitrag erfahrt ihr mehr zum Thema.

 

OffPage Best-Practice #2: Social-Media-Marketing

social-media-marketing

Mit fast 1,9 Milliarden Facebook-Nutzern weltweit und noch immer steigenden Userzahlen bei Twitter und Instagram ist das Thema Social-Media ein wichtiger Bestandteil der Onlinemarketing-Strategie. Was das mit WordPress SEO zu tun hat? Ganz einfach: Generiert ihr Traffic (also Besucher) über Social-Media-Kanäle (durch eigene Posts, Shares etc.) sendet ihr damit ein positives Signal (Social-Signal) an Google. Google wertet euren Content also als besonders interessant, weil er zum Beispiel oft geteilt wird, und schraubt euer Ranking eventuell ein wenig hoch.

Tipp: Erstellt also nicht nur ein eigenes Facebook-, Twitter-, Pinterest- und Instagram-Profil, sondern bestückt eure WordPress Seite zudem mit Social-Share-Buttons. So können eure Lese die Posts ganz bequem auf den eigenen Profilen teilen.

Extra SEO-Tipp #1: Google Webmaster Guidelines einhalten

Zur Suchmaschinenoptimierung gehört neben der Performance, den Tags, wichtigen Keywords und vielem mehr, auch dass Google besonders glücklich mit eurem Blog ist. WordPress SEO heißt also auch immer, Googles Regeln einzuhalten. Die alten und wilden Zeiten sind ganz einfach vorbei, heute darf sich kein Webmaster bzw. Web Worker mehr allzu viel erlauben, denn sonst gibt es die manuelle Abstrafung, die so sehr gefürchtet ist, inzwischen aber immer mal wieder verhängt wird. Auch wir waren davon schon einmal betroffen und es war ziemlich schwierig diese manuelle Abstrafung von Google wieder abzuschütteln, mal ganz davon abgesehen, dass sich die betroffene Seite (in unserem Fall war es ein Forum) irgendwie nie wieder so richtig erholen konnte. Es gilt also, die Google Webmaster Guidelines perfekt zu erfüllen, Mit WordPress ist das zum Glück relativ einfach zu erledigen.

 

Schritt 1: Ihr testet mit dem Online-Tool Varvy, ob eure WordPress Seite die Google Guidelines einhält.

Schritt 2: Ihr lest unseren Artikel, in dem wir euch erklären, wie ihr eure Site an die Google Webmaster Guidelines anpasst.

Extra SEO-Tipp #2: Google AMP & Facebook-Instant Articles nutzen

Mit Google AMP (Accelerated Mobile Pages) präsentiert die Suchmaschine seit einiger Zeit eine Antwort auf die Facebook Instant Articles. Die klare Absicht dahinter: Nutzern der Suchmaschine blitzschnell die passende Antwort bzw. Seite zu präsentieren, statt umständlich auf eine überladene Website weiterzuleiten. Zwar sollte eure Webseite ohnehin mobilfreundlich sein (geringe Ladezeiten und responsives Design), doch AMP treibt es noch einmal auf die Spitze. Und als Projekt von Google, spielt die Suchmaschine natürlich AMP Seiten viel lieber weit oben aus als andere.

Als WordPress User könnt ihr AMP ganz einfach nutzen, indem ihr das offizielle WordPress AMP Plugin installiert. Auch für Facebook Instant Articles gibt es ein praktisches Plugin.

Christian
Christian
Mein Name ist Christian und ich bin Mitgründer der Plattform fastWP. Hier im Magazin bin ich für die eher "technisch" lastigen Themen zuständig aber schreibe gerne über das Thema SEO, das nun bereits seit über 10 Jahren zu meiner Leidenschaft gehört.

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